Interdisziplinäre Trainings

IGNI Mitgliedern haben zahlreiche Möglichkeiten an interdisziplinären Notfalltrainings teilzunehmen.

Übungskultur

"Mach es echt!" lautet unsere Philosophie beim Trainieren. Wo immer es möglich ist, versuchen wir reale Bedingungen zu simulieren, was schon beim Tragen der persönlichen Einsatzausrüstung und der Zusammenstellung der Teams beginnt. Kommunikation per Funk isrt ebenso Teil eines jeden Szenarios, genauso wie verschiedene Eintreffzeiten eingehalten werden.

Das Ziel ist es die Teilnehmenden mental und emotional stärker in die Szenarien eintauchen zu lassen und somit den Wert der Trainings zu steigern.

Übungsmaterial

Unser Übungsmaterial umfasst mehrere RTW und NEF Rucksäcke, wie sie im Rettungsdienst Tirol üblich sind. Ergänzt wird das Material durch Rucksäcke und Kisten, die das Equipment der Fahrzeuge beinhaltet. So kann dieses Material der Realität entsprechend vor der Haustüre oder auf einem Parkplatz platziert werden und muss bei Bedarf geholt werden. Walkie-Talkies ersetzen den Digitalfunk, Überwürfe werden zur Simulation der Anwesenheit anderer Einsatzorganisationen (z.B. Bergrettung, Polizei) verwendet.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Stadt Innsbruck, der Hypo Tirol Bank sowie der Firma Fairrescue für die großzügige Unterstützung bei der Beschaffung des Übungsmaterials.

Trainingsformate

Freies Training

Mit dem freien Training sind wir mindestens einmal im Monat bei einer Innsbrucker Einsatzorganisation zu Gast. Das freie Training beginnt um 19:00 Uhr und dauert in der Regel 3 Stunden. In Kleingruppen trainieren Mitglieder der IGNI gemeinsam mit Sanitäter*innen der jeweiligen Einsatzorganisationen verschiedene notfallmedizinische Szenarien. 

Hüttenwochenende

Einmal im Jahr stellt uns das Rote Kreuz Innsbruck die Mundinghütte für ein Trainingswochenende zur Verfügung. Bei diesem zweitägigen Event können in herausfordernder Arbeitsumgebung in um die Mundinghütte Szenarien geübt werden.