Von 17. bis 21. Oktober 2024 wurde eine EU Zivil- und Katastrophenschutzübung in Venedig durchgeführt. Diese finden regelmäßig im Kontext der EU-Modex (Model-Exercice) Übungen unter der Organisation des UCPM, Union Civil Protection Mechanism, statt. Ziel ist eine schnelle, koordinierte und effektive Reaktion auf Krisen sicherzustellen, sowie die Zusammenarbeit zwischen nationalen Behörden und internationalen Hilfsteams zu optimieren. Auch ein medizinisches Team des österreichischen Roten Kreuz war vor Ort.
WeiterlesenDie vergangenen 2 Tage verbrachte eine Gruppe der IGNI am ÖNK-Kongress in Wien. 3 Teams traten beim Sim-Contest an, bei dem unter anderem auch der 3. Platz erreicht werden konnte.
WeiterlesenManuel Winkler hat im November 2014 die IGNI als Initiative gegründet und bis 2018 geleitet. Anschließend gehörte er bis 2023 dem Vereinsvorstand an. Im Rahmen des Jubiliäums-Symposiums 10 Jahre IGNI wurde ihm nun die Ehrenmitgliedschaft verliehen.
WeiterlesenEs war ein Wochenende zum Feiern, denn die IGNI ist 10 Jahre alt geworden. Pubquiz, Vernetzungstreffen der Notfallinitiativen Österreichs und das Symposium anlässlich unseres Jubiläums mit anschließendem Festakt waren ein voller Erfolg.
WeiterlesenDen Start in das Jubiläumswochende zu 10 Jahren IGNI machten wir mit einem unserer mittlerweile Legendär gewordenen Pubquizes.
WeiterlesenOutside the box - Symposium zur Versorgung außerhalb der Komfortzone. Unter diesem Motto durften wir am Wochenende von 19.-20.10.2024 zwei Tage in der Wattener Lizum verbringen, am Symposium teilnehmen und an Workshops mitwirken. Unter den Teilnehmenden befanden sich Mitglieder der Eko Cobra, des Jagdkommando, BKA Berlin, Alpinpolizei, Guardia di Finanza, Bundesheer, Bundeswehr, TREMA und viele weitere.
WeiterlesenAm 30.08.2024 nahmen gleich drei Teams der IGNI am Notfallmedizin-Wettbewerb "Ride and Rescue" in Orth an der Donau statt.
Weiterlesen„Während der COVID-19-Pandemie kam es vermehrt zu verheerenden Zwischenfällen aufgrund der häufigen Sauerstoffverabreichung an Patienten. Die mit der Verwendung von Sauerstoff verbundenen Gefahren, insbesondere durch lokale Anreicherungen und Bildung von „Sauerstoffwolken“, sind seit Jahren gut bekannt. Dennoch kommt es immer wieder zu dramatischen Zwischenfällen, da die Brandgefahr bei Sauerstoffkonzentrationen über 23 % exponentiell ansteigt. Rettungshubschrauber sind aus technischen Gründen einem besonders hohen Risiko ausgesetzt, beispielsweise wegen der Sauerstoffverwendung auf engstem Raum, umgeben von Kerosinleitungen, elektronischen Relais und extrem heißen Oberflächen.“
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